Logbuch #5: Frühjahrsputz im Herbst

Die Frankfurter Buchmesse ist zwar im Herbst, trotzdem hat sie einen gewissen “Frühjahrsputz” bei mir ausgelöst.

All die Sachen, die ich auf die lange Bank geschoben habe – Webseite neu, Visistenkarten, Tagline etc. – wollen auf einmal erledigt werden. Jetzt.

Und so laufe ich wie ein kopfloses Huhn herum und verfluche mich dafür, all das nicht schon längst gemacht zu haben. Gleichzeitig schaut mich mein Manuskript vorwurfsvoll an, das eigentlich bis zur Buchmesse Testleser-fertig sein sollte.

Damit mir nicht langweilig wird, hat sich zudem meine innere Perfektionistin zu mir gesellt. (Ich dachte echt, ich hätte die Ziege abgehängt. Zu früh gefreut.) Die will nämlich nicht einfach nur Visistenkarten, sie will DIE Karte, die ich auch in 20 Jahren noch zücken kann. Sie will keine Übergangslösungen, sie will DIE EINE Seite, Tagline etc.

Und so verharre ich unschlüssig über der Tastatur:

Die Vissitenkarten jetzt bestellen oder auf den Geistesblitz warten?

Einen neuen Header suchen oder auf das Cover warten??

Meine Muse hat sich daweilen missgelaunt in ein Eck verrollt, wo sie sich mit dem Prokrastinations-Teufelchen eine Tüte Chips teilt.

Trotz allem: Ich freu mich auf die Buchmesse! Und bestell jetzt diese blöden Visitenkarten. So.

Wie geht es euch? Fährt ihr auf die Frankfurter Buchmesse? Wie läuft es mit euren Vorbereitungen?

Überarbeiten mit Whiteboard

Nachdem ich mit MoLo auf Twitter darüber geplaudert habe , dachte ich mir, ich beschreibe hier kurz, wie ich das Whiteboard zum Überarbeiten verwende.

Ich lese generell immer zuerst das ganze Feedback bzw meine eigenen Notizen durch, erst dann schreibe ich auf, was zu tun ist.

Diese Notizen teile ich auf vier Kategorien auf: Charaktere, Szenen, Welt und Generelles (wie etwa Spannungsbogen oder “böse Wörter”, die ich exzessiv gebrauche). Die Kategorien bekommen alle eine eigene Farbe und landen erst einmal auf einer “Masterliste”.

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Noch unbefleckte Masterliste für die anstehende Überarbeitung.

Dann werden die Aufgaben in Kleinteile zerlegt und landen auf Karteikarten in den passenden Farben.

Ein Beispiel:

Ein Generell: Kerra aktiver! von der Masterliste landet auf einer rosa Szenen-Karteikarte, auf der dann steht Kapitel V: Kerra konfrontiert Ravid. 

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Hier das Board zur abgeschlossenen Alpha-Überarbeitung. Links die Masterliste, Anmerkungen zu Welt (weiß), Charas (blau) und Generell (grün). Daneben die Kommentare meiner tollen Alpha-Leserin Jery und auf den rosa Karten die Szenen, die zu überarbeiten oder neu zu schreiben sind.

Der Vorteil für mich: Ich seh auf einen Blick in welcher Kategorien wie viel zu tun ist und ich behalte die Szenen, die noch zu schreiben sind, besser im Blick. Wenn ich dann schreibe, fische ich mir die Karteikarte, die ich “abarbeiten” möchte dann einfach vom Board. Ist sie erledigt, wandert sie ins Altpapier, manchmal kommt sie mit weiteren Anmerkungen versehen auch wieder aufs Board zurück.

Auch für die Einfälle, die einen beim Bügeln kommen, hat sich das System bewährt:  Die Idee wird schnell auf der Karteikarte notiert und ab ans Board damit. (Natürlich geht auch eine Pinnwand, aber ich kritzel wichtige Punkte gerne mal direkt auf das Board, etwa Entscheidungen, die ich noch treffen muss, wie Maran: überlebt? )

In der Hitze des Gefechts landen Notizen auch gerne auf irgendwelchen Papierschnitzeln statt den passenden Karten, ich muss das Board also immer mal wieder aufräumen.

Im Laufe der Überarbeitung sammeln sich bei mir auch Auszüge aus Songtexten, Gedichten, Bilder etc. zum Projekt an, die alle wunderbar auf dem Whiteboard Platz finden – zumindest so lange, bis ich wieder aufräumen muss. 😉

Wie organisiert ihr eure Überarbeitung?

Liebster Award

Ich wurde von meinen lieben Scheibkolleginnen Otterfly und  Vera Reinhard für den Liebster Award nominiert. Vielen vielen lieben Dank, ich fühle mich sehr geehrt!

Schaut auf ihren Blogs vorbei, der Besuch lohnt sich! 🙂

OTTERFLYS FRAGEN

1. Was ist der erste Traum, an den du dich noch erinnerst?

Das war ein Alptraum über ein schwarzes Gespenst, den ich hatte, als ich so fünf war.

2. Welcher deiner Charaktere ist dir am ähnlichsten/unähnlichsten?

Hui, das ist eine gute Frage. Und eine schwere, denn alle Charaktere haben ein bisschen was von mir, wie ich beim Grübeln gerade drauf gekommen bin. Am Unähnlichsten ist mir hoffentlich Kadan, der “Inquisitor” aus meinem Sirenenprojekt. Was Hauptcharaktere betrifft, ist mir Kerra aus Unstern wohl am unähnlichsten: Ich gehe Schlägereien aus dem Weg, sie fängt sie zum Zeitvertreib gerne an. Wir gehen mit unseren Aggressionen eben sehr verschieden um. :p

Am Ähnlichsten wohl Idani, meine Prota aus dem Sirenenprojekt. Sich weigern, gewisse Seiten von sich zu akzeptieren, Schuldgefühle über Jahre mit sich herumtragen, das können  wir beide super. Allerdings bin ich ein sehr optimistischer Mensch und sie weder das eine, noch das andere.

3. Wenn du dich eine Woche lang nur von einem Gericht/einem Nahrungsmittel ernähren dürftest, welches wäre das?

Ich würde mich für Kartoffeln entscheiden. Die kann man vielfältigst zubereiten, da wird mir auch eine Woche lang nicht fad.

4. Wenn dein Leben ein Buch wäre, was wäre der erste Satz?

Sie begab sich fluchend auf die Suche nach Schokolade.

5. Du hast die Möglichkeit, körperliche Fähigkeiten (z.B. Gehen, Sehen, Hören, Sprechen, …) gegen jeweils andere einzutauschen (Superkraft, Röntgenblick, Flügel, …). Was tust du?

Kann man auch Bewegungen eintauschen? Also, ich kann nicht mehr springen, dafür aber fliegen? Nein?

Ich fürchte, dann bleibe ich bei den langweiligen menschlichen Fähigkeiten. Da bin ich zu geizig, da will ich nichts hergeben. 😉

6. Was ist deine Hauptbeschäftigung, wenn du von Internet/Handy/etc. abgeschnitten bist?

Kein Internet? Ahhhhhhhh!!!!!!

Ich würde sagen, lesen. Schreiben geht natürlich auch ohne Internet, aber rein von der “Stundenverteilung” ist dann sicher das Lesen meine Hauptbeschäftigung.

7. Was wolltest du werden, als du noch ganz klein warst?

Ich war ziemlich lange wild entschlossen, Tierärztin zu werden. Da gab es ein Kinderbuch zu dem Beruf (Traumberuf Tierarzt? Irgendwie so), das ich ganz toll fand. Vampir wollt ich auch eine Zeitlang sein (Hat noch jemand “Anton und der kleine Vampir” gelesen? Ich war ganz verliebt in die Serie.)

8. Du wirst gezwungen, eine Fanfiction (>1 Millionen Wörter) zu schreiben, um die Welt vor der sicheren Zerstörung zu bewahren. Welches Fandom wählst du?

Supernatural. Keine Frage. *g*

9. Wie stehst du dem Tod deiner Charaktere gegenüber?

Das ist sehr unterschiedlich. Bei ein paar Charas tut es mir echt leid, weil es so viel Spaß macht, sie zu schreiben. Bei einem habe ich sogar überlegt, ihn doch leben zu lassen, aber dann hat sich der Plot ziemlich entschlossen geräuspert. Manche bring ich mit großer Freude um, entweder weil sie mir auf den Keks gehen oder weil es so toll in den Plot passt . Die Freude ist meistens größer, wenn der Tod gar nicht geplant war, sondern “passiert”. Ich bin halt eine Discovery-Schreiberin, und da entdeck ich manchmal gleichzeitig mit den Charas, dass sie das Kapitel nicht überleben werden.

10. Gibt es ein Buch in deinem Regal, dass du mehr als zweimal gelesen hast?

Da gibt es viele! Anna Karenina, alle Harry Potter Bände, Treffpunkt im Unendlichen von Klaus Mann und und und…

11. Ab welchem Punkt in deinem Schreibprozess lässt du andere mitlesen?

Früher war das so nach der zwanzigsten Überarbeitung 😉 Mittlerweile gebe ich die Erstfassung aus der Hand, das ist bei mir die überarbeitete Rohfassung. Bevor ich alleine Monate damit verbringe, Müll zu polieren, ist es mir lieber, ich werde gleich auf die größten Probleme hingewiesen.

VERA REINHARDS FRAGEN

1. Was ist dein Lebensmotto und welche Bedeutung hat es für dich?

“Alles wird gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.” Ich bin ein sehr optimistischer Mensch und sehr stur in dem Glauben, dass ein “Happy End” vorprogrammiert ist.

2. Auf welche drei Dinge würdest du um nichts in der Welt verzichten wollen?

Familie und Freunde. Schreiben. Natur. (Wenn Schreiben kein Ding ist, dann hier “Internet” einfügen 😉 )

3. Wie startest du in den Tag?

Widerwillig und mit einer Tasse Tee.

Widerwillig, weil ich kein Morgenmensch bin. Meine Familie hat sich daran gewöhnt, dass ich so eine Stunde zum Aufwachen brauche und schweigend am Frühstückstisch sitze.

4. Welche Eigenschaft an dir magst du am meisten?

Ich würde sagen, meine Begeisterungsfähigkeit für (kleine) Sachen. Mieser Tag – ich seh einen Schmetterling, und schon ist der Tag besser. Ich bin auch ein ziemliches Fangirl und kippe gerne mit Herz und Seele in verschiedene Sachen. Ich weiß nicht, ob das jetzt strenggenommen eine Eigenschaft ist, aber dieser Charakterzug macht mein Leben um vieles bunter (und ist etwas anstrengend für meinen Freundeskreis, weil ich auch dazu tendiere, in ihre Projekte zu kippen und ihnen dann auf den Keks zu gehen: Na, hast du schon weitergeschrieben? Wann seid ihr endlich oooooonlineeeeeee?)

5. Welche Person würdest du gerne für einen Blogbeitrag interviewen, wenn du EGAL wen wählen könntest und warum?

Zur Zeit sicher V.E. Schwab. Weil ich ihre Bücher liebe und sie auf Social Media unglaublich nett hinüberkommt. Ich weiß allerdings nicht, wie viel davon Interview sein und wie viel “Komm sei meine Freundin, na komm schon” werden würde. 😉

6. Wie wichtig ist dir das Aussehen deines Blogs?

Autsch, wunder Punkt. Eigentlich sehr wichtig, aber ich kann mich seit Monaten nicht dazu aufraffen, meinen Blog ansehlicher zu machen. Mea culpa.

7. Was muntert dich auf, wenn du down bist?

Meistens Kleinigkeiten. Eine Tasse Tee,eine Folge einer Lieblingsserie, Verkriechen mit Buch und Schokolade, ein neues Rezept ausprobieren… Und natürlich meine Freunde.

8. Was ist dein Lieblingsessen (und verrätst du das Rezept)?

Ich ess zu gerne, um nur ein Lieblingsessen zu haben. 😉

Ich backe auch irrsinnig gerne und ich lasse euch gerne mein Lieblingsrezept für Zimtschnecken da. (Ich steh unglaublich auf Zimt.) Aufpassen, es ist eine ziemliche Patzerei und der Teig zieht (billigen?) Nagellack von den Fingern. Den man dann wieder aus dem Teig fischen kann und sehr froh ist, dass Blitzblau leicht zu finden ist. (Was in der Küche passiert, weiß nur der Koch. *ladida*)

ZIMTSCHNECKEN (ca. 32 Stück)

Für den Teig: 400 ml Milch, 120 g Butter, 1 Würfel Germ/Hefe, 1 Ei, 750 g Mehl glatt, 1/2 TL Salz, 120 g Staubzucker, Zimt (So viel man halt mag. Bei mir ist es seeeeehr viel.)

Für die Fülle: 120 g weiche Butter, 100 g Zucker (oder mehr/weniger, je nach Geschmack) , Zimt

Zum Bestreichen: 1 Ei

  • Milch langsam erhitzen. 1/4 der Milch in einem Gefäß lauwarm werden lassen, die restliche Milch vom Herd nehmen und die Butter hineingeben.
  • Ei verquirlen.
  • Den Germ mit einem TL vom Staubzucker in die lauwarme Milch geben und verrühren, bis der Germ sich aufgelöst hat. Etwas stehen lassen, dass der Germ gehen kann.
  • Mehl, Salz, Staubzucker (bis auf den einen TL) und Zimt in einer Schüssel mit einer Gabel vermischen.
  • Germmilch, Milch mit der Butter und das Ei zur Mehlmischung geben und verkneten, bis sich der Teig von der Schüssel löst.
  • Schüssel mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen Ort 30. Min. ruhen lassen.
  • Teig noch einmal kurz kneten und dann ausrollen.
  • Den Teig mit der Butter bestreichen. Zucker und Zimt vermischen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
  • Von der Längsseite her aufrollen und mit dem Messer in Stücke schneiden. (Schneiden, nicht reißen oder drücken. Der Schritt ist immer ein bisserl ein Kampf, nicht verzweifeln.)
  • Auf Backpapier legen, etwas flachdrücken und die Schnecken zugedeckt noch einmal 30 Minuten ruhen lassen.
  • Den Ofen auf 250° Ober-Unterhitze vorheizen.
  • Schnecken mit Ei bestreichen und 8-10 Minuten backen und mit einem Tuch bedeckt auf einem Gitter abkühlen lassen.

Viel Erfolg! 🙂

9. Gibt es etwas, das du absolut verabscheust und wenn ja, was?

Menschen, die aufgrund von Sachen auf andere herabsehen, die diese nicht ändern können, wie z.B. Herkunft, Hautfarbe, Sexualität…

Und Oliven. Bäh.

10. Planst du deine Blogbeiträge im voraus oder schreibst du nach Lust und Laune?

Beides. Manche Beiträge sind geplant, andere entstehen ganz spontan.

11. Was ist dein aktuelles Herzensprojekt?

Mein aktuelles Herzprojekt ist Unstern, eine Novellenserie, die sich als absolutes Mammutprojekt entpuppt.

Ich nominiere Steffi Fieberherz, MoLo, Nina C. Hasse und Bruno E. Thyke.

Meine Fragen:

  1. Gibt es ein Tier, vor dem du dich fürchtest und warum?
  2. Welcher deiner Charaktere macht dir am meisten Spaß zu schreiben und warum?
  3. Was würde dich dazu bringen, ein Buch vor Wut gegen die Wand zu werfen?
  4. In welches Land möchtest du unbedingt einmal reisen?
  5. Das Abenteuerlichste, das du bis jetzt gegessen hast?
  6. Du hast bei deiner Wiedergeburt die Auswahl zwischen Ameisenbär oder Krake. Wofür entscheidest du dich?
  7. Bücher im Regal nach Farben sortieren – yay oder nay?
  8. Hattest du als Kind ein Poesiealbum/Freundschaftsbuch?
  9. In welchem Hogwarts-Haus wärst du gerne und warum?
  10. Schokolade ode Kaffee – auf welches könntest du eher verzichten?
  11. Welches Klischee liest du gerne?

 

REGELN

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, gestellt hat.
  3. Nominiere 2 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. 
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  6. Das Beitragsbild kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.
  7. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.

 

Das neue Schreibjahr hat begonnen

Wir stecken schon mitten im Jänner 2016 und auch wenn das Jahr durchwachsen angefangen hat (David Bowie. Alan Rickman. ), hoffe ich, dass es für euch gut losgelaufen ist.

2016 entpuppt sich jetzt schon als äußerst arbeitsintensives Jahr und wird hoffentlich noch produktiver als das letzte.

Wobei 2015  ein gutes Schreibjahr war.

Ich hab die Sirenen (Arbeitstitel) fertig geschrieben, mein Romanprojekt, das ich seit 2013 mit mir herumtrage. Mit fertig geschrieben meine ich: die vierte Fassung, Einarbeitung von Beta-Leser-Feedback und Lektorat.

Nach dem Lektorat habe ich die Sirenen liebevoll in die Schublade gelegt.

Nicht, weil der Roman unrettbare Plot/Struktur/sonstige Probleme hätte. (Glaubt mir, genug Romanfragmente schlummern aus genau solchen Gründen einen Dornröschenschlaf auf meiner Festplatte.)

Sondern weil es sich das Projekt als Trilogie entpuppt hat. Ernsthaft, da muss was im Wasser sein: Überall Trilogien.

Während die Sirenen von meiner großartigen Lektorin, Frau K., auseinandergenommen wurden, habe ich mich in ein neues Projekt gestürzt: Eine Novellenserie. Erstens, weil ich noch nie eine Novelle geschrieben habe und zweitens, weil ich noch nie eine Serie geschrieben habe. Man muss sich ja fordern.

Als die Sirenen dann von Frau K. zurückkamen, steckte ich also bereits mitten in Unstern und wollte das Projekt auch nicht mehr auf die Seite legen. Nach ein paar durchgrübelten Tagen und Gesprächen mit Frau K. und zwei meiner Beta-Lesern  fiel dann die Entscheidung:

Zuerst die Novellenserie herausbringen, dann die Triologie.

Eine Entscheidung, die mir nicht ganz leicht gefallen, aber die richtige ist.

Seit Sommer 2015 bastel ich also fieberhaft an Unstern. Es ist meine erste Serie und ganz, ganz anders zu Schreiben und zu Planen als ein Roman. No na, hör ich da einige sagen, aber ich gestehe: Ich hab’s mir irgendwie leichter vorgestellt. *hust*

Der erste Band von Unstern ist auch  beta-gelesen worden und das Feedback war sehr positiv, was mich natürlich irrsinnig freut.

Gestern habe ich die Rohfassung von Band II fertig überarbeitet. Das hätte eigentlich Mitte Dezember der Fall sein sollen, aber das Leben ist dazwischengekommen.

Dadurch  bin ich etwas aus dem Zeitplan gefallen, fixiere aber immer noch April/Mai 2016 als Veröffentlichungszeitpunkt für Unstern an. Drückt mir die Daumen!

 

 

Wie läuft 2016 so bei euch? Was waren eure Höhepunkte 2015? Worauf freut ihr euch schon und was werden eure Herausforderungen 2016?

Schreiben und Urlaub

Wie viele von uns denken sich: Endlich Urlaub! Endlich mehr Zeit zum Schreiben! Endlich den ganzen Tag mit Pyjama vor dem Laptop sitzen und ungestört in die Tasten hauen.

Aber manchmal führt uns der Urlaub weg vom heimatlichen Schreibtisch.

Ein Wochenendausflug steht an, vielleicht sogar eine oder zwei Wochen Urlaub. Ein Blick auf den Laptop. Nehm ich ihn mit oder nicht?

Mach ich das Wochenende/die Woche wirklich Urlaub – auch vom Schreiben? Dann ein Blick zum Mitreisenden: Wie hoch ist das Risiko, dass er oder sie den Laptop irgendwann entnervt in den Swimming Pool oder aus dem Zug wirft? (Du machst mit mir Urlaub, nicht mit deiner drachentötenden, bisexuellen Schneidern! – Zum letzten Mal, ihr Name ist Vera und sie ist Weberin!)

Bei einem Wochenendtrip lässt man den Laptop dann vielleicht doch zuhause, aber spätestens ab einer Woche wird es kritisch und wenn man länger unterwegs ist, stellt sich die Frage nicht: Man sucht nach neuen superstoßgedämpften Laptoptaschen und rechnet Zweitakkus im Budget ein.

Das letzte Mal war ich 2013 unterwegs: Vier Monate Rucksackreise durch Südostasien, bewaffnet mit Mosquitospray und Adapter, auf der Suche nach Steckdosen und Essen, das mich nicht umbringt. (Indien hat mich diesbezüglich etwas traumatisiert, aber das ist eine andere – unappetitliche – Geschichte.)

Dieses Mal ging es ein Monat nach Taiwan, davon eine Woche nach Kyoto und es war anders als 2013.

Erstens, weil ich nicht alle drei Tage umziehen musste. Ich hatte also ein fixes Basislager und wusste, wo die Steckdosen waren. Yay!

Zweitens: Statt einem Hobby-Reiseblog und ein bisschen Romangebastel hatte ich zwei Novellen im Gepäck, die im Frühling 2016 das Licht der Welt erblicken sollen. Ach, und NaNoWriMo war auch noch. Yay?

Die Sinnhaftigkeit von NaNoWriMo und Deadlines auf einer Urlaubsreise ist ein Thema, über das ich mich zu einem anderen Zeitpunkt noch ausbreiten werde.

Generell kann ich sagen: 10-Stunden-Flüge, auf denen man nicht schlafen kann, eignen sich hervorragend zum Plotten und schreiben mit Jetlag schreiben ist eine ganz eigene Erfahrung. Da sucht man dann nach einem anderen Wort für Sprengstoff, die Muse schlägt Bumm-Pulver vor, lacht dann die nächste halbe Stunde hysterisch darüber und ist zu nichts mehr zu gebrauchen.

 

Aber das “Gefährlichste” im Urlaub? Man will Urlaub haben. Sachen machen. Deswegen ist man schließlich dorthin gefahren. Die Krise bekommen, weil ich von einem Plotloch ins nächste stolper, kann ich in Wien schließlich auch. Dafür muss ich nicht nach Kaohsiung fahren. Nein, ich bin gefahren, um mein Körpergewicht in Dumplings zu essen, Tempel zu besuchen und mir im Stoßverkehr Mopedunfälle live und in Farbe zu geben.

Und außerdem: Urlaub! Da will man regungslos herumliegen und in die Luft schauen und nicht früher aufstehen, um ein paar Sätze zu tippen, bevor Mitreisende erwachen und Aufmerksamkeit fordern. Oder so spät aufbleiben, dass der Ausflug am nächsten Tag als verschlafener Farbenrausch an einem vorbeizieht.

 

Gerade im Urlaub, wo man theoretisch am meisten Zeit hat, wird das berühmte sich Zeit nehmen besonders wichtig. Und zwar zum Schreiben und dem Erholen. Denn, wie gesagt, sonst kann man auch zuhause bleiben.

Ich habe geschrieben: In die Vormittage, wo der Smog so dick war, dass ich nicht hinauswollte. In die Nacht, wo der Rest geschlafen hat und ich nicht konnte (Jetlag + Nachteule = Schlaf?). Manchmal am Abend oder in Erholungspausen zuhause. Während ich auf das frei werden des Badezimmers gewartet habe. Und natürlich am Flughafen.

An manchen Tagen habe ich mir mein Notebook unter die Arme geklemmt und hab den ganzen Tag im örtlichen Kaffeehaus verbracht.

 

 

Von einem Freund bekam ich irgendwann die Nachricht: Amüsierst du dich auch? Ich les auf Twitter immer nur, dass du am Schreiben bist.

Keine Sorge. Der Spaß ist nicht zu kurz gekommen. Und Schreiben ist ja eben auch das: Spaß. Etwas, wo man sich darauf freut, im Urlaub dann endlich mehr Zeit dafür zu haben.

 

Wie händelt ihr das in eurem Urlaub? Macht ihr Schreiburlaub oder auch einmal Urlaub vom Schreiben? Was ändert sich an eurer Schreibroutine, wenn ihr in ein anderes Land fährt/zuhause Urlaub macht?

NaNoWriMo Verlosung

Ich bin wieder da und ich habe Geschenke mitgebracht!

Wie, die war weg? Ja, die war weg. Ich habe mich das letzte Monat in Taiwan und Japan herumgetrieben. Ich hätte euch auch gerne mit Urlaubseindrücken überschwemmt, aber seit der Impressumspflicht verkünde ich ungern im Internet, dass meine Wohnung vier Wochen lang leer steht. Meine Avocadopflanzen sind zwar super, aber keine Wachhunde. Und der einen traue ich zu, dass sie sogar verraten würde, unter welcher Bodendiele ich das Silberbesteck horte.

(Paranoid? Ich doch nicht.)

Aber zurück zu den Geschenken.

NaNoWriMo liegt hinter uns und wir können, glaub ich, alle eine Woche Spa vertragen. (Ja ja, die, die grad ein Monat Urlaub hatte, soll die Klappe halten von wegen Spa. Schon gut, schon gut.) Deswegen habe ich aus Taiwan für euch mitgebracht:

Lustige Gesichtsmasken (Mini-Spa sozusagen)

Gesichtsmasken

 

Schreibutensilien (für das nächste Projekt)

Blöcke

3 x Notizzettel-Heftchen (drinnen lose) in unterschiedlichen Designs, ca. 8,5 x 12 cm. Ich mag die total gerne, meine To Do Listen schauen gleich viel fröhlicher aus.

Ein Beispiel für das Innenleben:

Unbenannt

Diese Designs sind in dem blauen Umschlag.

Und 2 x ein Notizbuch zum “an den Schlüssel” hängen bzw. an ein Schlüsselband hängen. Eine Freundin von mir lernt Vokabel damit, weil man sie in jede (Hosen)tasche bekommt. Ca. 6 x 8 cm, etwa 1 cm dick.

Lesezeichen

Lesezeichen

4 x ein Kätzchen, ein Mal “Are you ready? Of course not yet”.

Und dann hab ich noch (Handy)Bildschirmputz-Aufkleber. Man klebt sie hinten auf das Handy und hat sie so immer dabei. Je nach dem, was ihr für eine Schutzhülle verwendet, kleben sie allerdings auch nicht!

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Insgesamt gibt es fünf Päckchen zu gewinnen, mit jeweils einer Gesichtsmaske, Lesezeichen, Putz-Aufkleber und Notizsachen. Ich werde diese Päckchen zufällig zusammenstellen. Wenn ihr gezogen werdet, könnt ihr mir aber auch gerne schreiben, über was ihr euch besonders freuen würdet bzw. womit ihr gar nichts anfangen könnt.

Ich verspreche nichts, wenn alle fünf Gewinner die Robben-Gesichtsmaske wollen, dann gebe ich sie blind in irgendeines der fünf Kuverts. (Ach ja: Es ist nichts von den Tieren in den Masken drinnen! Sie sind nur so designed.)

Nun zu den Details:

1. Muss ich NaNoWriMo gewonnen haben?

Nein. Du musst dieses Jahr mitgemacht haben – deswegen vergiss bitte nicht deinen NaNo-Namen in deinem E-Mail (zu dem wir noch kommen) – aber ob du 10.000 oder 70.000 Wörter geschrieben hast, ist egal.

2. Lande ich auf irgendeiner Mailing-Liste?

Nein. Ich tu niemanden zwangsbeglücken. Wenn du dich in meinen grandiosen Newsletter eintragen willst, freu ich mich natürlich, aber es ist keine Bedingung.

3. Wie funktioniert die Verlosung?

Einfach. Schreib mir ein E-Mail. Die Gewinner werden gezogen und dann per E-Mail benachrichtigt.

4. Wie kann ich mitmachen?

Schickt mir ein E-Mail an katrin.s.ils@gmail.com mit dem Betreff: NaNoWriMo Verlosung. Schreib mir im Mail bitte deinen NaNoWriMo-Namen!

Wenn du magst, kannst du hier auch anmerken, was du gerne bzw. weniger gerne hättest. Aber wie gesagt: Ich verspreche nichts. Also nicht enttäuscht sein, wenn du die Robbengesichtsmaske bekommst, die du nicht wolltest. (Wie kann man die nicht wollen?)

5. Bis wann kann ich mitmachen?

Anmeldeschluss ist der 11.12.2015 bis Mitternacht.

6. Wie erfahre ich, ob ich gewonnen habe?

Die Gewinner werden am 12.12.2015 gezogen und bis spätestens 24:00 per E-Mail benachrichtigt. Das ist dann auch der Zeitpunkt, wo ich eine physische Adresse für das Päckchen brauche. 

7. Was passiert mit meinen Daten?

Nichts. Ich brauche eure Email-Adresse für die Verlosung und wenn ihr gewinnt eine Adresse, wo ich das Päckchen hinschicken kann. Weder eure Namen, noch eure Email oder gar eure Adressen werde ich an irgendjemanden verkaufen oder zu irgendetwas anderem benutzen als für die Verlosung. Sie werden auch nicht auf diesem Blog oder sonstwo auf meiner Webseite veröffentlicht werden.

 Wenn ihr noch Fragen habt, lasst es mich in den Kommentaren wissen, ich beantworte sie gerne. Viel Glück!

Die fünf Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

UPDATE: Die Gewinner wurden benachrichtigt und die Packerl sind am Weg. Ich wünsche viel Freude damit. 🙂

Vom Schreiben und Neu-Schreiben

Wer schreibt, der überarbeitet. Oft stehen mehrere Überarbeitungsrunden an, bevor aus der Rohfassung ein Text wird, den man mit gutem Gewissen in die Welt entlassen kann.

Ich liebe ja die Rohfassung, den “shitty first draft“. Dort entdecke ich die Geschichte, spiel herum und tobe mich auf allen Ebenen aus, wohlwissend, das einige der geschriebenen Szenen nie jemand zu Gesicht bekommen wird.

Gerade dieses Wissen gibt einem eine unheimliche Freiheit: Die Freiheit, auszuprobieren und zu entdecken. Man kann eine grottenschlechte Szene mit ruhigem Gewissen in die Tastatur klopfen – es ist ja nur die Rohfassung und sobald die dämliche Szene einmal in den PC geprügelt wurde, kann man sie auch verbessern.

Credit Drew Coffman CC

Credit Drew Coffman CC

Überhaupt hilft mir das Mantra “Es ist ja nur die Rohfassung” dabei, an schlechten Tagen den Computer nicht aus dem Fenster zu werfen.

Auf die Rohfassung folgt bei mir die erste Überarbeitung und diese Erstfassung geht an die erste Runde Beta-Leser. Dann die nächste Überarbeitung, die  – je nach Textproblemen – auch länger dauern kann. Dann kommt die Lektorin und die Überarbeitung geht in die nächste Runde/n.

Und irgendwo dazwischen findet man dann auch die Lösung für Probleme, der Charakter C hört endlich auf den Namen zu wechseln und die dämliche Szene entpuppt sich als Geniestreich.

Wer schreibt, der überarbeitet und das Überarbeiten, das Polieren und Feilen am Text, macht wieder ganz anders Spaß und Freude wie das Schreiben an der Rohfassung. Und es weckt auch ganz andere Aggressionslevel, denn irgendwann ist mit dem “das wird so eh niemand lesen” Schluss. Es gibt Szenen, die in mir den Drang auslösen, erst einmal meine Wohnung grundzureinigen und die Wäsche vom Nachbarn zu bügeln, bevor ich mich das Dokument auch nur öffne.

Ich habe allerdings das Glück, dass die Kommentare meiner Beta-LeserInnen und meiner Lektorin sehr unterhaltsam sind.

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Bei meinen eigenen Kommentaren steht oft Rätselraten an – was genau hab ich mit Mehr Info! und Genauer! noch gleich gemeint? (Da muss ich mich echt bessern, aber das schwör ich mir seit mind. 5 Jahren…)

Und etwas, dass ich mir wirklich noch bewusster machen muss:

Irgendwann muss man loslassen. Nicht noch einmal durch den Text gehen, aufhören an der Szene herumzupolieren oder am Dialog herumzufeilen. Ich lerne beim Überarbeiten meiner Texte viel, aber man kann einen Text auch zu Tode bearbeiten. Irgendwann ist’s gut. Dann wird es Zeit für die nächste Rohfassung.

Wie geht es euch mit der Rohfassung und dem Überarbeiten und Neuschreiben? Liebe? Hass? Hass-Liebe?

Romantitel und die Suche danach

Hui, das war ein sehr intensiver Schreibmonat.

Aber jetzt liegt die Rohfassung für den ersten Band von Unstern (AT) fertig in der Schublade, wo sie noch etwas vor sich hinmariniert, während ich mich auf den zweiten Teil stürzte. Und meine großartige Lektorin Frau B. hat mir meinen Roman zurückgeschickt, der Ende des Jahres erscheinen soll.

In meiner Wohnung hat es auch wieder unter 30°C, ich bastel im geradezu kühlen Wohnzimmer an Newsletter und neuer Webseite und schlage meinen Kopf in regelmäßigen Abständen auf meinen Schreibtisch, weil mir einfach kein Titel für den Roman einfallen will. (Alter Arbeitstitel: Sirenen; Akuter Arbeitstitel: Opfermond)

Katrin Ils Fantasy

Titel waren eigentlich nie das große Problem für mich, manchmal war ein Titel sogar der erste zündende Funke eines Textes. Aber seit den letzten zwei Jahren stellt sich meine Muse da quer – oder andere waren schneller. Erstaunlich, wie beliebt die Worte Blut und Schatten in Fantasy-Buchtiteln sind :p

Eine liebe Freundin – die vermutlich genug von meiner Jammerei hatte – hat mir den Link zu einem Titel-Generator geschickt. Auf Englisch und großartig zum Prokrastinieren. Ich meine, kann man Nein sagen zu The Twinkeling Sorcerer? 😉

Meine Lieblinge bis jetzt:

Trembling Dragon
Fire in the Death
Teacher in the Sorcerer

Der letzte wär dann eher die Erotik-Schiene *hust*.  😉

Manchmal spuckt er aber auch tatsächlich brauchbare Sachen aus: The Witche’s Princess würd ich lesen wollen und The Slave’s Luck klingt eigentlich auch ganz spannend. Also schaut mal hin, wenn ihr ein bisschen Inspiration braucht – oder einfach was zum Lachen.

Wie findet ihr denn eure Titel? Ist der Titel für euch Teil der Kauf/Lese-Entscheidung?

Jurassic Gargoyle World

Ich hab es endlich geschafft, mir Jurassic World anzusehen und ein weiteres Mal gelernt, dass die Wiederansiedlung von Dinosauriern keine gute Idee ist. Schade.

(War eigentlich noch jemand überrascht, wie fies diese Flugsaurier sind? Ich hätt’ denen das nie zugetraut. )

Auf dem Heimweg kam mir dann der Gedanke, wie Jurassic World wohl mit einer Fantasykreatur abgelaufen wäre.

Wenn es Drachen statt Dinosaurier wäreDrachen, ist wohl die Frage, welche Drachen wir erwischt haben: Die aus Game of Thrones oder die aus Drachen zähmen leicht gemacht.

Harpie, Greif, Gnom, Einhorn, Phönix… es gibt so viele Wesen, aber wenn ich die Wahl hätte, würden die Wissenschaftler Gargoyles aus Mauerbrocken “klonen”. (Ironischerweise gibt es einen Sauerier, der Gargoyleosaurus heißt.)

Guten Abend!

             Guten Abend!

Das liegt daran, dass mich diese Wasserspeier schon immer fasziniert haben und daran, dass ich sentimentale Kindheitserinnerungen an die TV-Serie habe. (Kann sich noch wer an die erinnern?)

Lebendige Gargoyles fänd ich super. Stellt euch einen Gargoyle an eurer Hauswand vor, der bei Sonnenuntergang die Mauerbrocken abschüttelt, um dann mit all den anderen Blödsinn zu machen.

Wahrscheinlich würden Amazon und andere gleich versuchen, einen Gargoyle-Nachtlieferdienst einzuführen (wie das wohl ausgehen würde?) und Nachbarschaftsstreite wären um einiges interessanter.

Außerdem: Was soll schon passieren?

via WikiCommons

via WikiCommons

Welche Fantasy-Kreatur würdet ihr gerne zum Leben erwecken?

Willkommen!

Fantasy

Endlich ist es soweit – mein Blog ist online! (Zeit is g’worden.)

Was es hier für euch geben wird?

Eine bunte Mischung aus Allem, was mit Fantasy zu tun hat, Diskussionen, Einblicke in den ganz normalen (Schreib)Wahnsinn und Interviews. (Wenn ich mich mal vor die Kamera wagen sollte, gibt es die als Videos.)

Außerdem Dinge die mich – und hoffentlich euch! – zum Lachen bringen: (Also vermutlich die Videos.)

Und falls es etwas Bestimmtes gibt, was ihr hier sehen wollt – über Anregungen freu ich mich immer 🙂